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Luftdichtigkeit eines Energiesparhauses |
Luftdichtigkeit eines Energiesparhauses
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt vor, dass ein neu errichtetes Fertighaus luftdicht sein muss. Dabei ist wichtig, dass die Luftdichtigkeit eines Energiesparhauses auch von längerer Dauer sein muss. Vor allem in den kalten Monaten spielt die Luftdichtigkeit eine große Rolle. Wenn das Haus auch nur an einer kleinen Stelle undicht wäre, würde dies schon dazu führen, dass kalte Luft in die Wohnung eindringt und die Heizkosten ansteigen. Vor allem, wenn der Wind kalt und schnell am Energiesparhaus vorbei pfeift, wird dies zu einem Problem, das nach einer Reaktion verlangt.
Pab Varioplan Energiesparhäuser werden alle luftdicht gebaut. Egal ob Sie als KfW 60, KfW 40, Passivhaus oder Nullenergiehaus gebaut geliefert werden!

Luft ist in der Lage, Wasser als kleine Dampftröpfchen zu absorbieren und zu speichern. Später kann sie diesen Dampf als Kondensat wieder an die Umwelt abgeben. Wie viel Wasser die Luft tatsächlich speichern kann, hängt primär von ihrer Temperatur ab. Zum Vergleich: bei einer Lufttemperatur von 0°C können nur 5 g Wasser pro m³ Luft gespeichert werden, bei einer Temperatur von 30°C speichert die Luft schon 30 g Wasser pro m³.
Ob ein Energiesparhaus luftdicht ist, kann man mithilfe des Blower-Door-Testes überprüfen. Im Rahmen dieses Tests ermittelt man, wie häufig die Luft einer Immobilie komplett ausgetauscht wird. Dazu wird im Vergleich zur Außenluft mithilfe eines großen Ventilators eine bestimmte Druckdifferenz aufgebaut.
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Bei Gebäuden, in denen eine Lüftungsanlage betrieben wird, ist der Blower-Door-Test sogar vorgeschrieben. Es wird die so genannte Luftwechselzahl ermittelt. Wird bei Häusern ohne Lüftungsanlage der Wert 3 bzw. bei Häusern mit Lüftungsanlage der Wert 1,5 überschritten, liegt bereits ein Baumangel vor.

Ansatzpunkte bei Dichtigkeitsproblemen sind häufig Fenster oder Türrahmen. Beim Einbau wird für die Abdichtung oft Bauschaum verwendet, der aber nicht vollkommen luftdicht ist. Besser ist es, wenn man ein Dichtungsband einsetzt. Dabei erfolgt die Abdichtung der Fenster in drei Ebenen. Auch das Dach stellt häufig ein Problem dar. Undichte Stellen fallen hier meistens an den Dachfenstern oder Bereichen unter dem Dachgiebel auf.
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